Die passende Küchenspüle finden – So geht’s!

Sie sind gerade bei der Planung Ihrer Küche und suchen dabei nach der optimalen Küchenspüle? Dabei gibt es allerdings einiges zu bedenken. Unsere Küchenexperten verraten Ihnen, wie Sie die passende Küchenspüle finden.

Welchen Platz haben Sie zur Verfügung? Wie groß ist Ihr Bedarf an Spülfläche? Wie sehen Ihre Kochgewohnheiten aus? Welche Materialien bevorzugen Sie? 

Zunächst wollen wir Ihnen dabei helfen den Platzbedarf und die Größe Ihrer Küchenspüle zu ermitteln. Später stellen wir Ihnen die drei gängigsten Materialien für Küchenspülen vor und zeigen deren Vor- und Nachteile auf. Abschließend haben wir Ihnen 5 Fragen zusammengestellt, die Ihnen bei der finalen Entscheidung über die passende Spüle helfen soll. Denn abgesehen von Größe und Material gibt es weitere relevante Punkte, die Sie bei der Auswahl Ihres Spülbeckens beachten sollten.

Das erfahren Sie im nachfolgenden Beitrag:

Dieser Beitrag wurde am 02. August 2022 aktualisiert.

So wählen Sie die passende Größe für Ihre Küchenspüle!

Sie planen gerade Ihre neue Küche und wissen nicht, welche Größe Sie für Ihre Küchenspüle einberechnen sollten? Hierbei ist wichtig: Die Größe Ihrer Küchenspüle hängt nicht nur von Ihrem Platzangebot ab. Sie muss auch praktisch sein und zu Ihren Kochgewohnheiten passen.

Je nachdem, wie viel Platz Sie zum Schneiden, Mixen und Kneten brauchen oder wie groß Ihr Bedarf an Spülfläche in der Küche ist – ist eine andere Größe geeignet.

Darum haben unsere Küchenexperten Daniela Happ (Inhaberin des olina Küchenstudios Imst) und Daniel Gribitz (Inhaber des olina Küchenstudios Wiener Neustadt) für Sie vier Fragen entwickelt, mit denen Sie die passende Größe Ihrer Küchenspüle anhand Ihrer Kochgewohnheiten ermitteln können.

Frage #1: Kochen Sie oft?

Im Spülbecken weicht der Topf mit der am Boden festgebrannten Tomatensauce ein. Und ausgerechnet jetzt müssen Sie dringend die Nudeln abgießen. Gut, wenn Sie dann eine Küchenspüle mit zwei Becken besitzen. Sinnvoll sind diese auch, wenn Sie Ihr Geschirr gern nachspülen. Einfach im zweiten Spülbecken im klaren Wasser kurz den Spülschaum abwischen.

Diese Größe müssen Sie für eine Spüle mit zwei Becken einrechnen:

Für das Standardbecken sollten Sie ein Maß von 56x46 cm und einer Tiefe von 20 cm wählen. Das zweite Becken ist meist etwas kleiner, 41x46x16 cm oder gleich groß, wie das andere Becken.

Frage #2: Haben Sie viele große Töpfe, Pfannen und Bleche?

Mit Großfamilie und großen Töpfen bietet sich eine große und tiefe Spüle an. Große Töpfe schrubben Sie in ihr einfach leichter. Selbst Grillrost oder Backbleche reinigen Sie mühelos in einer großen Küchenspüle.

Diese Größe müssen Sie für eine XXL-Spüle einrechnen:

Wir empfehlen Ihnen hier ein Mindestmaß von 56x46 und einer Tiefe von 20 cm. Am besten wählen Sie Ihre XXL-Spüle mit dem größten Maß von 70x44x20 cm.

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Frage #3: Spülen Sie Ihr Geschirr oft selbst ab?

Der Geschirrspüler ist noch halb leer, aber Sie brauchen den Topf für das Abendessen?

Eine Abtropffläche für die Spüle ist für Sie ein Muss, wenn Sie Geschirr spülen, aber nicht abtrocknen wollen. Einfach morgens den gespülten Topf kopfüber abstellen und wenn Sie abends von der Arbeit nach Hause kommen, ist er trocken. Dank eingebauter Neigung fließt das Abtropfwasser einfach ins Spülbecken ab. Die Arbeitsplatte bleibt trocken.

Diese Größe müssen Sie für eine Spüle mit Abtropfbecken einrechnen:

Wenn Sie sich für die Spüle mit Abtropffläche entscheiden, müssen Sie ein Mindestmaß von 56x46x20 cm einrechnen.

Frage #4: Wie viel Platz haben Sie zur Verfügung?

Vor allem in kleinen Küchen muss die Küchenspül-Größe passen, damit Sie noch genügend Platz zum Arbeiten haben.

Da jedoch in modernen Küchen eine Spülmaschine inzwischen zur Standardausstattung gehört, kann Ihr Spülbereich in diesem Fall entsprechend kleiner ausfallen. Eine Spüle mit Einzelbecken kann völlig ausreichen. Außerdem haben Einzelbecken keine Ablauffläche. Das spart zusätzlich Platz auf der Arbeitsfläche.

Diese Größe müssen Sie für ein Einzelbecken in der kleinen Küche einrechnen:

Die kleinste Spüle ist 20x44x16 cm groß. Wir empfehlen Ihnen jedoch ein Mindestmaß von 41x46x16 cm, damit Sie beim Abwaschen von Töpfen und Pfannen kein Problem haben.

Zusatz-Tipp: Auch mit einer Eck-Spüle können Sie Platz sparen. Eck-Spülen passen in L- oder U-förmige Küchen und nutzen mit dem passenden Eck-Unterschrank die ansonsten tote Ecke effizient. Je nachdem ob Sie die Spüle mit Ablauffläche möchten, bekommen Sie diese auch schon ab einer Größe von 41x46x16 cm.

Übrigens:

Mehr Informationen, wie Sie eine kleine Küche planen, um möglichst viel Platz herauszuholen, erhalten Sie hier: Kleine Küche planen: Unsere 7 Tipps von Küchenexperten

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Die richtige Größe für Ihre Spüle gefunden?

Sie kennen jetzt, die richtige Küchenspüle mit der passenden Größe? Wenn ja, dann ist der nächste Schritt die Materialwahl! Anschließend verraten wir Ihnen die Vor- und Nachteile der drei gängigsten Materialien: Fragranit, Keramik und Edelstahl.

Küchenspüle aus Fragranit, Keramik oder Edelstahl? Die Vor- und Nachteile!

Mittlerweile wissen Sie schon mehr über die richtige Größe Ihrer Küchenspüle. Nun widmen wir uns dem passenden Material. Damit Ihnen die Entscheidung leichter fällt, haben unsere Küchenprofis Daniela Happ (Inhaberin des olina Küchenstudios Imst) und Daniel Gribitz (Inhaber des olina Küchenstudios Wiener Neustadt) die Vor- und Nachteile der drei gängigsten Materialien – Fragranit, Keramik und Edelstahl – aufgelistet.

Sie beschreiben für Sie die wichtigsten Vor- und Nachteile der Spülen-Materialien anhand folgender Kategorien:

  • Preis
  • Pflege
  • Beständigkeit (Hitzeresistenz, Kratzfestigkeit, Säureresistenz)
  • Gestaltungsfreiheit (Farbauswahl)
     

#1: Küchenspüle aus Fragranit: Günstig und pflegeleicht

Fragranitspülen bestehen aus einem Verbundwerkstoff, allgemein auch als Quarzkomposit bekannt. Dieser Verbundwerkstoff besteht zu 80% aus Quarzsand und zu 20% aus sehr hartem Acrylharz.

Vorteile:

  • Widerstandsfähig gegen Kratzer und Schläge
  • Hitzebeständig bis ca. 300 °C: Sie können die meisten heißen Pfannen, Töpfe oder Bleche direkt in der Spüle abstellen, ohne die Spüle zu beschädigen.
  • Pflegeleicht: Diese Küchenspüle können Sie ganz einfach mit warmem Wasser und Spülmittel reinigen. Für hartnäckige Verschmutzungen empfehlen wir Ihnen Glasreiniger oder Putzalkohol.
  • Säureresistent: Hält allen Haushaltssäuren und Haushaltsreinigern stand.
  • Sie können zwischen beliebigen Farben wählen: Bei Fragranitspülen können Sie zwischen verschiedenen Farben wählen.
  • Relativ günstig

Nachteile:

  • Hartes Material: Vorsicht bei empfindlichem Geschirr, dieses kann leicht an der Spüle brechen.
  • Bei helleren Farben können Verfärbungen entstehen: Bei hellen Fragranitspülen können Flecken oder Verfärbungen durch Kaffee, Tee oder anderen Lebensmitteln entstehen. Am besten entfernen Sie Flecken und Speisereste sofort.
  • Kalkflecken bei dunklen Fragranit besser sichtbar: Abgelagerte Kalk ist auf dunklen Spülen schneller zu erkennen. Dafür können Sie Kalkflecken mit einem Kalkentferner oder Natron leicht entfernen.

Preis: 380 bis ca. 750 €

#2: Küchenspüle aus Keramik: Äußerst robust und langlebig

Keramik ist ein gebranntes Steingemisch, welches in seiner Zusammensetzung Granit sehr ähnlich ist.

Vorteile:

  • Widerstandsfähig gegen Kratzer und Schläge
  • Säureresistent: Haushaltssäuren und Haushaltsreiniger können der Keramikspüle nichts anhaben.
  • Pflegeleicht: Keramikspülen können Sie ganz einfach mit warmem Wasser und Spülmittel reinigen.
  • Sie können zwischen beliebigen Farben wählen: Durch die hohe Farbvielfalt bei Keramikspülen können Sie Ihre Küche bis ins kleinste Detail farblich abstimmen.

Nachteile:

  • Hartes Material: Empfindliches Geschirr kann leicht brechen.
  • Relativ teuer

Preis: 850 bis ca. 1.200 €

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#3: Küchenspüle aus Edelstahl: Hält Hitze und Säuren stand

Eine Küchenspüle aus Edelstahl ist der absolute Klassiker. Aber auch dieser Klassiker hat Vor- und Nachteile:

Vorteile:

  • Hitzebeständig: In eine Edelstahlspüle können Sie die meisten heißen Pfannen, Töpfe oder Bleche abstellen, ohne die Spüle zu beschädigen.
  • Säureresistent: Hält allen Haushaltssäuren und Haushaltsreinigern stand.
  • Rostfrei: Mit einem weichen Schwamm und einem Edelstahl- Reinigungsmittel wischen Sie den Rost mit einem Wisch weg – und Ihre Spüle ist wieder wie neu.
  • Relativ weiches Material: Empfindliches Geschirr zerbricht nicht so leicht.
  • Große Auswahl in allen Preisklassen

Nachteile:

  • Nicht schlag- und kratzfest: Töpfe und Messer können Dellen und Kratzer auf Ihrer Küchenspüle hinterlassen.
  • Kalkflecken und Fingerabdrücke sind gut sichtbar: Edelstahlspülen müssen regelmäßig gereinigt werden, damit keine Kalkflecken entstehen können und Fingerabdrücke nicht sichtbar sind.
  • Farbneutral: Bei Edelstahl können Sie nicht zwischen verschiedenen Farben wählen. Wenn Sie Ihre Spüle passend zur Arbeitsplatte oder zur Küchenfront abstimmen möchten, sollten Sie ein anderes Material in Betracht ziehen.

Preis: 120 bis ca. 1.500 €

Die passende Küchenspüle: Die Vor- und Nachteile der Materialien auf einen Blick

 MaterialVorteilNachteil
 Fragranit widerstandsfähig, pflegeleicht, säureresistent, hitzebeständig bis 300°, hohe Farbvielfalt hartes Material, Verfärbungen manchmal sichtbar, Flecken gut sichtbar
 Keramik widerstandsfähig, pflegeleicht, säureresistent, hohe Farbvielfalt hartes Material, relativ teuer
 Edelstahl hitzebeständig, säureresistent, relativ weiches Material, große Auswahl nicht kratzfest, Flecken gut sichtbar, farbneutral

Welche Küchenspüle passt zu Ihnen? Mit diesen 5 Fragen finden Sie es heraus!

Wussten Sie, dass Sie bei der Küchenarbeit die meiste Zeit am Spülplatz verbringen? Viele Menschen glauben, dass Sie beim Kochen hauptsächlich am Herd stehen. Tatsächlich verbringen wir die meiste Zeit aber mit Vorbereiten, Waschen, Schneiden und Putzen in der Nähe der Küchenspüle.

Damit Ihre neue Küchenspüle optimal zu Ihnen und Ihrer neuen Küche passt, haben unsere Küchenplaner zum Abschluss fünf hilfreiche Fragen entwickelt. Diese sollten Sie sich zur finalen Auswahl der richtigen Küchenspüle stellen. Dabei werden auch die vorher erwähnten Punkte, wie Größe und Material, noch einmal miteinbezogen. Stellen Sie sich diese Fragen offen und ehrlich. Entscheiden Sie anschließend basierend auf Ihren Antworten, was das richtige für Sie ist.

Die Fragen helfen Ihnen bei

  • Material-Auswahl
  • Platzierung
  • Größenbestimmung
  • Armaturen-Auswahl

Zu jeder Frage erklärt Küchenprofi Ersin Bingül, auf welche Details es bei der richtigen Planung ankommt. Er spricht aus seiner Erfahrung als Tischler, Küchenplaner und Studioleiter des olina Küchenstudio in Höchst.

Frage #1: Gibt es einen Geschirrspüler?

Die Antwort auf diese Frage verrät uns, ob Sie ein Spülbecken mit Abtropfschale brauchen. Mit Geschirrspüler brauchen Sie in der Regel keine Abtropfschale. In einem modernen Geschirrspüler können Sie fast jedes Geschirr waschen.

Für einzelne Stücke, die Sie mit der Hand reinigen, gibt es dann Abtropfmatten zum Beilegen. Diese können Sie, nachdem das Geschirr getrocknet ist, einfach wegräumen. Solche Abtropfmatten gibt es sogar zum Aufrollen. Diese brauchen wenig Platz im Küchenschrank oder in der Schublade.

Falls Sie keinen Geschirrspüler einplanen, ist ein Spülbecken mit Abtropfschale praktischer. Bedenken Sie aber bei der Planung, dass Sie mit einer Abtropfschale dann weniger Platz auf der Arbeitsfläche zur Verfügung haben. 

Hier geht es um das Material der Küchenspüle. Die meisten Spülen sind aus Edelstahl, Keramik oder Granitgemisch (Fragranit).

Diese Materialein sind nicht alle gleich strapazierfähig. Deswegen sollten Sie bei der Auswahl der richtigen Spüle neben der Optik auch einen Blick in Ihren Küchenschrank werfen. Je nachdem, was Sie darin reinigen, erhält die falsche Spüle hässliche Kratzer und andere Spuren.

  • Haben Sie viel schweres und grobes Küchengeschirr? Raten wir zu einer Edelstahlspüle. Sie ist strapazierfähig. Schwere Pfannen und Töpfe können ihr nichts anhaben.
  • Spülen aus Keramik und Granitgemisch sind empfindlicher. Wenn Sie zum Beispiel mit einer schweren Pfanne dagegen stoßen, könnten Splitter wegbrechen.
  • Speziell Granitwaschbecken sind außerdem wenig hitzebeständig. Wenn Sie zum Beispiel einen heißen Topf hineinstellen, können sich die Quarzkristalle im Granit dunkler färben.

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Frage #3: Wie groß ist Ihr größter Topf?

Falls Sie großes Kochgeschirr besitzen, ist eine große und tiefe Küchenspüle ratsam. Übrigens auch, wenn Sie gerne backen und das Backblech mit der Hand abwaschen müssen.

Bei einer großen Spüle sollten Sie grundsätzlich eine hohe Armatur mit Brauseschlauch einplanen.

Ihre Vorteile:

  1. Sie können jeden Topf drunter stellen und befüllen
  2. Sie können auch großes Küchengeschirr darin gut waschen
  3. Sie können das Waschbecken bis in jede Ecke sauber machen

Frage #4: Wie stehen Sie zu Wasserflecken und Fingerabdrücken?

Hier geht es um die richtige Materialauswahl für Ihre Armatur. Neben der Optik können Sie hier noch die Pflegeeigenschaften der verschiedenen Materialien miteinbeziehen.

Auf Chromarmaturen sind zum Beispiel Fingerabdrücke und Wasserflecken gut sichtbar. Mit Edelstahlarmaturen haben Sie dieses Problem nicht.

Es gibt auch unterschiedlich lackierte Wasserhähne, die je nach Farbe und Oberfläche (matt oder glänzend) pflegeintensiver sind.

Wenn Sie also ein Putzmuffel in der Küche sind, sollten Sie sich lieber nicht für eine Hochglanzlackierungoder eine verchromte Armatur entscheiden.

Frage #5: Wohin soll die Küchenspüle kommen?

Nachdem Sie sich für die richtige Größe, Ausstattung und Materialien entscheiden haben, sollten Sie bei der Küchenplanung noch überlegen, wo die Küchenspüle platziert werden soll.

Vielleicht erinnern Sie sich, dass am Spülplatz die meiste Zeit während dem Kochen verbracht wird. Deshalb sollte dieser auch an einem schönen Ort in der Küche sein, um das Wohlfühlklima zu erhalten.

Positionieren Sie den Spülplatz am besten so, dass Sie eine schöne Aussicht haben – zum Beispiel am Fenster oder mit Blick auf den Esstisch.

Sie haben noch Fragen rund um die Küchenspüle?

Beobachten Sie sich selbst eine Woche lang bei der Küchenarbeit. Sie werden dabei wahrscheinlich bemerken, dass Sie mehr Zeit am Spülplatz verbringen als am Herd. Darum sollte Sie nicht vergessen die Spüle auf Ihre Gewohnheiten und Ihr bereits vorhandenes Küchenmaterial abzustimmen.

Wir hoffen, dass es Ihnen mit unseren Fragen und dem Aufzeigen der Vor- und Nachteile der gängigsten Materialien gelungen ist, Ihnen bei der Suche nach der passenden Küchenspüle zu helfen.

Falls Sie darüber hinaus noch Fragen zur optimalen Spüle für Ihre Küche haben, dann beraten wir Sie gerne persönlich und individuell. Dazu vereinbaren Sie am besten einen Termin mit einem unserer Küchenplaner in einem olina Küchenstudio in Ihrer Nähe.

Herzlichst,
Ihr olina Team

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