Dank diesen 5 Tipps gefallen Ihnen Ihre Küchenfronten auch in 10 Jahren

Küchenfronten auswählen

Sie planen gerade Ihre neue Küche? Haben Sie schon die passende Farbe oder das passende Material für Ihre Küchenfront gefunden? Oder versuchen Sie noch, sich in der großen Auswahl zurechtzufinden?

Bei der Vielfalt an Farben, Mustern und fällt es Ihnen schwer den Überblick zu behalten. Dann auch noch die richtige Entscheidung zu treffen, ist erst recht eine Herausforderung…

Darum verraten Ihnen unsere Küchenexperten Sandra Perrotta, Inhaberin des olina Küchenstudios Salzburg Stadt, und Klaus Ruech, Inhaber des olina Küchenstudios Innsbruck Ost, 5 Tipps, die Ihnen bei dieser Entscheidung helfen.

Tipp #1: Schlichte Farben werden Ihnen länger gefallen als schrille Trendfarben

Sie werden Ihre Küche vermutlich mindestens 15–25 Jahre lang haben (So lange haben Küchenbesitzer im Schnitt ihre Küchen). Darum sollten Sie die Farbwahl bei der Küchenplanung nicht aus einer Laune heraus treffen.

Seien Sie auch vorsichtig mit schrillen Trendfarben, wie orange oder giftgrün. Diese können gerade modern sein. Aber bedenken Sie: Die Farbe ist meist in einem Jahr nicht mehr „In“. Zudem finden auch Sie selbst diese Farbe vermutlich schon bald nicht mehr so toll.

Darum raten wir Ihnen anstelle einer schrillen vielleicht doch lieber eine schlichte Farbe, wie z.B. Weiß, zu wählen.

Tipp #2: Dunkle Fronten lassen Ihre Küche klein und finster aussehen

Bei der Material- und Farbwahl Ihrer Küchenfronten sollten Sie auch die Raumgröße und die Tageslicht-Quellen berücksichtigen. Für dunkle oder kleine Räume empfehlen wir Ihnen helle Farben. Dementsprechend also auch helle Holzarten, bzw. Beton-, Kunststoff- oder Keramikfronten in hellen Farben. Sie reflektieren das einfallende Licht und lassen Räume größer erscheinen.

Große Küchen können durch weiße Fronten allerdings kalt wirken. Kombinieren Sie weiße Fronten daher entweder mit dunklen Farben oder wählen Sie stattdessen Creme- oder Pastelltöne.

Tipp #3: Die Fronten sollten zu den Küchenmöbeln passen

Sie sollten bei der Wahl der Küchenfronten auch alle anderen Küchenmöbel, Vorhänge (in einer Essküche auch die Bezüge der Sitzbänke und Stühle) berücksichtigen.

Ist zum Beispiel Ihr Tisch aus Holz, passen dazu auch Fronten aus Holz. Zu modernen und schlichten Möbeln sehen vielleicht Betonfronten besser aus.

So können Sie dafür sorgen, dass die einzelnen Elemente am Schluss ein harmonisches Gesamtbild ergeben.

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Tipp #4: Bedenken Sie bei der Materialwahl den Pflegeaufwand

Durch pflegeleichte Materialien können Sie viel Zeit sparen: Echtholzfronten müssen beispielsweise regelmäßig mit Öl behandelt werden, um ihre ansprechende Optik beizubehalten. Kunststofffronten hingegen können Sie einfach nur mit etwas Spülmittel und lauwarmem Wasser reinigen.

Sie möchten mehr über die pflegeleichtesten Küchenoberflächen wissen? In unseren Blogbeitrag „Die 6 pflegeleichtesten Küchenoberflächen im Überblick“ erfahren Sie die sechs pflegeleichtesten Materialien für die Küchenoberflächen.

Tipp #5: Wählen Sie ein robustes Material, um Kratzer und Dellen zu vermeiden

Sie kennen das bestimmt: Sobald Kinder in der Küche sind wird die ein oder andere Schranktür auch mal mit Schwung zugeknallt, oder mit Spielzeug abgeklopft... Darum ist es wichtig, dass Ihre Küchenfronten Stöße und Reibungen standhalten können.

Greifen Sie daher lieber nicht zu empfindlichen Materialien wie Glas oder Holz, sondern zu robusten Kunststofffronten aus Schichtstoff oder Resopal.

Zusatztipp: Schauen Sie sich die verschiedenen Küchenfronten im Küchenstudio an

Für alle, die den Beitrag bis hierher gelesen haben und sich immer noch nicht entscheiden können (die Auswahl ist ja immer noch groß;)), haben wir hier einen Zusatztipp:

Am besten schauen Sie sich die Frontenmuster in einem Küchenstudio an. Hier können Sie die unterschiedlichen Farben und Materialien nicht nur ansehen, sondern auch anfassen und direkt vergleichen.

Außerdem können Sie gleich passende Griffe für Ihre Front aussuchen. So erhalten Sie einen sehr guten ersten Eindruck davon, wie Ihre Küche später einmal aussieht.

Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, sollten Sie einen Küchenberater zu Rate ziehen. Ein erfahrener Küchenplaner weiß nämlich genau, welche Materialien und Farben mit Ihren Böden, Wandfarben oder mit Ihrer Raumgröße harmonieren.

Sie können gerne jederzeit in ein olina Küchenstudio in Ihrer Nähe kommen und die ausgestellten Küchenfronten begutachten. Außerdem stehen unsere Küchenexperten zur Beratung für Sie bereit.

Herzlichst,
Ihr olina Team

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